Passwort Manager

Erfahrungen mit Kee Pass

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Kee Pass Test und Erfahrungen 2020 ▷ Ausführlicher Testbericht

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Kee Pass Erfahrungen – Pro und Contra im Überblick

Wenn Sie auf der Suche nach einem guten und bewährten Passwortmanager auf die App KeePass Passwort Manager
aufmerksam geworden sind, können Sie sich in diesem Beitrag über interessante KeePass Erfahrungen 2020 (Pro und Contra) von Anwendern im privaten und geschäftlichen Bereich informieren. Der KeePass Passwort Manager hilft bei der Verwaltung von Passwörtern auf Desktop-Computer, Laptop, Note- und Netbook, Tablet und Smartphones. Grundsätzlich benötigen Sie anstelle vieler Passwörter nur noch ein Hauptpasswort (Master-Key), welches Sie sich merken müssen, um Ihre Kennwörter, TAN und Pins oder Passwörter in einer Datenbank zu führen. So sind Sie stets sicher im Internet unterwegs und es ist Ihnen ein Leichtes, für jeden genutzten Internetdienst oder Onlineshop anderslautende und schwer zu merkende (kryptische) Passwörter zu erstellen. Sichere Passwörter bestehen aus einer Kombination zwischen groß- und kleingeschriebenen Buchstaben, Zahlen, Zeichen und Sonderzeichen. Oftmals kommt man damit durcheinander oder weiß das seltener benötigte Passwort selbst nicht mehr so genau.

KeePass Passwort Manager auf allen (mobilen) internetfähigen Geräten

Bevor Sie den Entschluss fassen, sich dauerhaft auf den Passwort Manager KeePass zu verlassen, können Sie die KeePass App kostenlos bei verschiedenen Software- Anbietern (Netzwelt, Heise, Chip etc.) herunterladen und sich ohne Kaufverpflichtung mit der Open Source Software (GPL) vertraut machen . Die kostenlose Nutzung ist zeitlich und inhaltlich unbeschränkt. Der KeePass Passwort Manager läuft als freie Software auf allen Windows Betriebsystemen ab Windows XP und Windows Servern ab 2003. Darüber hinaus können Sie den beliebten Passwort Manager auf Ihrem Android-Smartphone / Windows Phone oder Tablet nutzen. Genauso auf einem Apple iPad oder iPhone. Für Android laden Sie sich einfach die ‘KeePass Droid App’ herunter. Für Apple ist es der ‘Mini KeePass – Secure Password Manager’. Nicht zuletzt kommen Nutzer von freien windowsbasierten Betriebssystemen, etwa ‘Linux’ und allen weiteren Distributionen (Arch, Ubuntu, Debian, Puppy) und Apple Betriebssystemen, etwa ‘macOS X’, in den Genuss von KeePass. Die englischsprachige Passwort Manager Software richten Sie sich nach der Installation in der gewünschten Sprache (etwa deutsch aus über 40 Sprachen) ein und geben anschließend gleich die geforderten Anmeldedaten an. Die Sprachendatei müssen Sie als gesondertes Plugin von der KeePass-Webseite herunterladen und in das vorhandene Passtwortmanager-Programm einfügen. Im nächsten Schritt erstellen Sie ein Masterpasswort, welches Sie bei jedem Start von KeePass eingeben müssen. Danach können Sie sofort eine Datenbank all Ihrer persönlichen Passwörter anlegen und bequem verwalten. Sie können KeePass darüber hinaus dergestalt einrichten, dass Sie mit Eingabe des Windwos Passworts direkten Zugriff auf Ihre Passwort-Datenbanken haben. Sie können den Password Manager beliebig oft in Form eines persönlichen KeePass Test entsprechend der (mobilen) Anfordernisse immer wieder durch weitere Tools und Plugins erweitern und konfigurieren. Sammeln Sie KeePass Erfahrungen 2020 ohne sich in Unkosten stürzen zu müssen.

KeePass Bewertungen sprechen eine eindeutige Sprache

Die von Softwarefachleuten und -Redakteuren, sowie privaten und gewerblichen Nutzern gemachten KeePass Erfahrungen, stehen für überwiegend gute KeePass Bewertungen. Im KeePass Test wird die schnelle und problemlose Installation gepriesen. Die KeePass Bewertungen zeugen von einer qualitativ hochwertigen Open Source, welche die privaten und gewerblichen Nutzer zu überzeugen weiß. Leider ist die eigene Homepage des KeePass Passwort Manager komplett auf englisch und es besteht keine Möglichkeit diese in deutsch auszuwählen. Da hilft nur ein gutes Übersetzungsprogramm, wenn Sie selbst keine nennenswerten Englischkenntnisse haben. Die App selbst lässt sich in vielen Sprachen mittels eines Plugins nutzen. Der eingebaute Passwortgenerator gefällt ebenso, wie die Möglichkeit verschiedene Arten von Datenbanktypen mit dem KeePass Passwortmanager wechselseitig austauschen zu können (HTML-, XML-, CSV- oder XSL- Datei). Dies ist insbesondere für mobile Nutzer sehr interessant, welche neben einem Smartphone oder Tablet einen Arbeitsplatzcomputer bedienen. Sie können auf allen Ihren privaten und geschäftlich genutzten Geräten die Daten synchron nutzen und im Internetbrowser innerhalb von Dropbox, OneDrive oder Google Drive öffnen und verwalten.

KeePass Testberichte interessant für private und gewerbliche Nutzer

Unter mehreren Passwortmanagern fällt das Tool von KeePass als äußerst kompliziert auf. Dennoch gilt er als bester und umfangreichster Passwortmanager. Man mag glauben, dass eine SSL-Verschlüsselung absolut sicher ist. Die kürzlich im Internet aufgetauchte Sicherheitslücke namens ‘Heetbleed’, sollte Sie gleichwohl als privater und auch als geschäftlicher Internetnutzer und Surfer aufhorchen lassen. Auch eine SSL-Verschlüsselung schützt Sie nicht immer und überall vor Angriffen aus dem Internet; insbesondere, wenn Sie dazu neigen, ein und dasselbe Passwort auf vielen verschiedenen Webseiten beim Login zu nutzen. Wenn Sie wirklich auf Nummer sicher gehen wollen und nicht in die Fängen der Sicherheitslücke ‘Heetbleed’ geraten wollen, ist es grundsätzlich nicht falsch, auf die positiven KeePass Testberichte und KeePass Bewertungen zu vertrauen und den Passwortmanager KeePass kostenlos zu installieren. Der Passwortmanager lässt sich durch mehrere Erweiterungen entgegen vieler anderer “Sicherheitsdienstleistern bzw. Programme” erheblich effizienter, persönlicher und zielgerichteter einrichten, als eine Vielzahl vermeintlich ausgereifter kommerzieller Apps gegen den Passwortklau im Allgemeinen. So können Sie sich bei Firefox oder Chrome auf allen Seiten, welche Sie besuchen, automatisch anmelden lassen. Dieses kleine zeitsparende Hilfsprogramm erreichen Sie mit ‘KeePass Tusk’. Sie werden, selbst wenn Sie den KeePass Password Manager als solchen nicht nutzen, bei allen Cloud-Diensten, bei denen Sie ein Passwort hinterlegt haben, automatisch angemeldet. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie gerade an Ihrem Computer sitzen oder mit Ihrem Smartphone aktiv sind. Die Passwort-Datenbank ist grundsätzlich sicher durch den symmetrischen Advanced Encryption Standard (AES-256 ) verschlüsselt. Dieser wird in der Geschäftswelt selbst von großen Banken verwendet und häufiger als ‘256-Bit-Rijndael- Verschlüsselung’ bezeichnet. Diese Begriff ist den Erfindern Joan Daemen und Vincent Rijmen geschuldet.

KeePass Erfahrungen 2020

Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen und positiver KeePass Erfahrungen 2020 und diverser KeePass Testberichte sind Bösewichter im Internet immer und überall und auch in Zukunft aktiv. Trojanisches Pferd, Würmer, Keylogger, Mal- und Spyware, Spam und Pishing treiben auch in Zukunft ihr Unwesen und sind in aller Munde. Es ist nicht klug zu denken, dass derlei Gefahren aus dem Internet Sie nicht betreffen. Schon die blosse Eingabe Ihres Profilnamens auf einer Social-Media-Plattform, kann von Keyloggern ausgelesen werden und öffnet alle Türen zu Ihren sensiblen und persönlichen Daten. Sind derlei persönliche Anmeldedaten zudem auf mehreren internetfähigen Endgeräten synchronisiert, ist das bedrohliche Chaos perfekt. Allein beim Download von vermeintlich geprüften und sicheren Anwendungsprogrammen, können sich unbemerkt Geisterprogramme und Viren auf dem Smartphone oder Ihrem Computer verbreiten und fügen Ihnen wirtschaftlich und ebenso Ihren Geräten, unbemerkt erhebliche Schäden zu. Als erste und dringend stets zu wiederholenden Maßnahmen, sollten Sie stets die neuesten Aktualisierungen von Plugins / Programmen wie Flash, Java, Adobe Reader usw. ausführen, um die Angriffe aus dem Internet einzudämmen. Hacker und Virenprogramme schleichen sich ohne genaueste Kenntnis Ihrer Passwörter oder das Masterpasswort in Sekundenschnelle an Ihre sensiblen Daten und Datenbanken heran. Wenn Sie darüber auf Nummer sicher gehen wollen, verschlüsseln Sie Ihre Datenbanken, sowie das Master-Passwort zusätzlich mit einem extra Schlüsselpasswort (Key/ Code / Token). Diese Schlüsseldatei sichern Sie idealerweise auf einem separaten Datenträger (DVD oder USB-Stick).

Auch mit guten KeePass Erfahrungen auf der Hut bleiben

Kombinationen und Länge von Passwörtern sind entscheidend, ob ein Passwort sicher genug ist oder nicht. Kurze Passwörter, die nur aus Buchstaben des Alphabets bestehen, können leicht durch die gefürchteten Brute-Force-Angriffe geknackt werden. Dabei versuchen geübte Hacker oder gefürchtete Programme durch zufällige Kombinationen ein Passwort zu finden. Um sich davor zu schützen, sollten Sie unbedingt komplexe Master- und Loginpasswörter nutzen. Der KeePass Passwort Manager generiert auf Wunsch automatisch schwer zu merkende und entschlüsselnde Passwörter. Wenn Sie Ihre Passwörter selbst erstellen, sollten Sie auf eine ausreichende Länge von etwa 9 Zeichen aufwärts und die Wahl von verschiedenen Zeichen, Zahlen, Sonderzeichen und klein- und großgeschriebene Buchstaben in loser Reihenfolge achten. Pass- oder Kennwörter in bestimmten aneinandergereihten Abfolgen bzw. Tastaturmustern, etwa ‘12345’ oder ‘abcde’, sind auf gar keinen Fall zu empfehlen. Vermeiden sollten Sie weiteren KeePass Erfahrungen folgend, außerdem Eigennamen, Namen von Familienmitgliedern oder Ihrer Haustiere. Auch Autokennzeichen und Geburtsdatum erweisen sich nicht als sicher genug. Ebenso wenig sollten Sie einfach lesbare Begriffe, wie diese im Duden stehen und nachzulesen sind, verwenden. Besser sind laut professioneller KeePass Test-Reihen ‘sinnlose’ Kombinationen wie etwa: ‘c7?k;[email protected]’. Grundsätzlich empfiehlt es sich, egal ob es sich um ein kurzes oder langes Passwort handelt, wöchentlich ein neues Passwort zu erstellen. Auch die Wahl von immer denselben Kennwörtern auf unterschiedlichen Portalen, Foren oder Onlineshops, stellt ein großes Sicherheitsrisiko dar. Wurde das jeweilige Kennwort einmal geknackt, wird es auf weiteren Webseiten erneut versucht. Nicht immer erhalten Sie eine Warnmeldung, wenn eines Ihrer Kennwörter bereits gehackt wurde. Sie sehen: Auch ein hervorragender Passwortmanager, kann trotz der guten KeePass Erfahrungen, nur so gut sein, wie das gewählte Pass- bzw. Kennwort.

 

Eigener KeePass Test führt zur individuellen Nutzung

Sie können den KeePass Bewertungen und KeePass Testberichten im Internet folgen und werden bei Ihrem persönlichen KeePass Test von dem kostenlosen Passwortmanager überzeugt sein. Der seit Jahren bewährte und hochgepriesene KeePass Passwort Manager lässt sich entsprechend Ihrer persönlichen Anforderungen ganz individuell konfigurieren. So ist es möglich, Ihre Passwortdatenbanken für private und geschäftliche Bereiche zu trennen. Eine Freigabe der Daten über die Windows-Anmeldung lässt sich genauso einrichten, wie die automatische Nutzung und Anmeldung über Dropbox oder OneDrive mit mobilen Endgeräten. Die im Netz veröffentlichten KeePass Erfahrungen zeigen auf, dass der KeePass Passwort Manager an Nutzer gerichtet ist, welche gerne an einem Programm tüfteln, bis alles so konfiguriert ist, wie im privaten Bereich oder Geschäftsleben gebraucht. Zwar ist der Komfort kommerzieller Passwortmanager laut diverser KeePass Testberichte nicht unbedingt gegeben, jedoch erweist sich der kostenlose Passwortmanager als besonders flexibel und sicher.

  1. Starker kostenloser Passwortmanager mit anspruchsvoller Oberfläche

    Kostenloser (Open-Source) Passwort-Manager der durch die lokale Speicherung und AES-256-Standard sehr sicher ist. Man bekommt also ohne etwas zu bezahlen ein leistungsfähiges Tool. Aber Achtung: Die Bedienung ist etwas altbacken und sehr technisch. Man sollte also Erfahrungen in dem Bereich mitbringen.

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