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Erfahrungen mit Dropbox

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Dropbox Erfahrungen und Test 2020 ▷ Ausführlicher Testbericht

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Dropbox Erfahrungen 2020 – Hält der Dienst noch immer, was er verspricht?

Der Cloud Speicher Dropbox gilt allgemein als das Urgestein dieser Dienstleistung auf dem Markt. Gegründet im Jahr 2007 konnte das Unternehmen bereits nach fünf Jahren über 100 Millionen Nutzer verzeichnen. Bis zum Jahr 2016 nutzten den Cloud Speicher schon mehr als eine halbe Million Kunden. Inzwischen hat Dropbox Konkurrenz bekommen und eine Vielzahl anderer Anbieter tummeln sich mittlerweile mehr oder weniger erfolgreich in dieser Branche. Kann Dropbox immer noch mit seinen Mitbewerbern mithalten oder hat der Dienst etwa inzwischen schon Staub angesetzt und welche besonderen Features bietet Dropbox? In unserem ausführlichen Dropbox Test bekommst du die Antworten.

Dropbox Bewertungen zur Beliebtheit – Ein Überblick

Nach wie vor zählt Dropbox zu den meistgenutzten Cloud Speicherdiensten im Netz.Einige Gründe dafür sind neben seinem hohen Bekanntheitsgrad die folgenden Tatsachen:

Einfache Benutzung

Um Dropbox zu benutzen, brauchst du keine besonderen technischen Kenntnisse. Außerdem erklärt sich der Dienst von selbst und du kannst ohne großartige Einarbeitungszeit direkt loslegen.

Kostenloses Einstiegsangebot

In der Basisversion bietet Dropbox 2 Gigabite Speicherkapazität. Diese Version ist kostenlos.

Viralität punktet

Dropbox setzt auf Mund zu Mund Propaganda und das zahlt sich für die User aus. Empfiehlst du Dropbox erfolgreich weiter, bekommst du vom Dienst als Belohnung kostenlos zusätzlichen Speicherplatz. Dies gilt auch für geteilte Inhalte und Ordner, denn um eine gemeinsamen Zusammenarbeit in einem Ordner zu ermöglichen, müssen die Teilnehmer selbst einen Dropbox Accout erstellen. Eine weitere Marktstrategie von Dropbox um weiterhin seinen Status am Markt beizubehalten.

Dropbox -Die Preise

Nach unseren Dropbox Erfahrungen, stellt Dropbox, wie bereits erwähnt, eine kostenlose Grativersion bereit, die eine Spiecherkapazität von 2 Gigabite vorweist. Das mag zum Einstieg vielleicht ganz in Ordnung sein, aber für viele User ist diese Kapazität besonders bei häufigem Filesharing sehr knapp bemessen. In diesem Fall lohnt sich ein Upgrade auf Dropbox Plus. Hier bekommst du direkt 2 Terabyte Cloud-Speicher, womit sich schon Einiges anfangen lässt. Allerdings sind die Dropbox Preise für dieses Paket von monatlich 11,99 Euro (120,- Euro im Jahr) gegenüber der Konkurrenz recht happig. Immerhin lassen sich bei dieser Version auch alle Daten auf mobilen Endgeräten speichern und aus der Ferne löschen, falls du dein Mobilgerät verlieren solltest. Unserem Dropbox Test 2020 zufolge, schlägt schließlich die Dropbox Professional Variante mit 19,99 Euro zu Buche. Bei jährlichen Kosten von 199,- Euro bietet der Dienst satte 3 Terabyte Speicherkapazität und kommt noch mit einigen nützlichen Features daher. So kannst du als Professional-User deine Freigabelinks mit verschiedenen Passwörtern schützen, deren Gültigkeit du auch zeitlich begrenzen kannst oder Einsicht nehmen in einen bestimmten Bearbeitungsverlauf. Zugegbenermaßen ergab sich allerdings aus unserem Test und den Dropbox Erfahrungen 2020, dass viele der kostenpflichtigen Zusatzfunktionen bereits bei Mitbewerbern zum kostenfreien Angebot gehören. Ein Vergleich mit den Features der anderen Anbieter schadet also in Bezug auf die Dropbox Preise und Kosten keineswegs.

Dropbox Test – Die Einrichtung

Die Einrichtung von Dropbox geht ganz problemlos von statten. So kannst du, ähnlich, wie bei anderen Anbietern, entweder zuerst die Software herunterladen oder einen Account erstellen. Spätestens nach dem Dropbox Download wird nach den Account-Daten abgefragt. Rein theoretisch wäre es auch möglich, die Dropbox ganz ohne die Software direkt über den Browser zu nutzen, was allerdings eher nicht ratsam ist, da womöglich Daten verloren gehen können. Gleich nach dem Start wird nun ein Dropbox-Ordner im Nutzerverzeichnis des Users angelegt. Die Zugangsdaten werden abgerufen und eine Verbindung zur Cloud wird hergestellt. Danach kannst du sofort loslegen und die gewünschten Dateien in die Dropbox-Ordner kopieren. Du hast nun auch die Möglichkeit, in der Systemleiste einige Grundeinstellungen individuell zu bearbeiten. Hierzu gehören beispielsweise folgende Optionen:

– Auswahl des Speicherortes des Dropbox-Ordners
– Automatischer Start von Dropbox
– automatischer Upload neuer Dateien, Bilder oder Screenshots
– Auswahl der Synchronisierung
– Begrenzung der Bandbreiten
– Proxy-Verwendung

Dropbox Testberichte – Die Benutzeroberfläche

Auf einem lokalen Rechner installiert, gibt es bei Dropbox so gut wie keine Benutzeroberfläche. Lediglich das Logo in der Systemleiste gibt an, ob das Programm läuft oder gerade mit der Datensynchronisierung beschäftigt ist. Mit dem Rechtsklick auf das Icon öffnet sich das Fenster der Anwendung. Im aktiven Tab werden Benachrichtigungen des Anbieters angezeigt und unter “”zuletzt verwendet”” werden die Dateien angezeigt, du in deinem Dropbox Ordner zuletzt bearbeitet hast. Über das Ordner- oder das Globus-Icon kannst du entweder lokal oder per Internetbrowser auf deine Dateien zugreifen. Minimalistisch zwar, aber für uns im Rahmen der Dropbox Bewertungen ein klares Plus, da du nicht mit überflüssigem Schnickschnack zugemüllt wirst. Das ist aber sicher eine Frage des persönlichen Geschmacks. In unserem Dropbox Test erhält die Benutzeroberfläche ein Daumen hoch für komfortable und übersichtliche Bedienung.

Mehrere Accounts nutzen

Unsere Dropbox Testberichte ergeben, dass du beim Anbieter auch mehrere Accounts anlegen kannst. So könntest du mit nur einem Dropbox Download beispielsweise zusätzlich zu deinem Privataccount noch einen extra Geschäftsaccount anlegen und somit deinen Speicherplatz auf weitere 2 Gigabite vergrößern kannst. Dieses Feature fließt positiv in unsere Dropbox Bewertungen ein, da du mit gleich zwei Accounts pro Dropbox Download deine Inhalte und Dateien sauber voneinander trennen kannst, ohne die Daten erst mühevoll selektiv synchronisieren zu müssen.

Dropbox Test – Datenfreigabe

Unserem Dropbox Test zufolge gibt es zwei Möglichkeiten, Daten für Dritte freizugeben. Dies kann entweder durch Freigabe per E-Mail-Adresse oder durch die Erstellung eines Zugangslinks erfolgen. Für die erste Variante muss der Empfänger allerdings über einen eigenen Dropbox-Account verfügen, um diese Einladung anzunehmen. Die Freigaben sowie die Links können jederzeit im Menüpunkt “”Freigabe”” eingesehen werden. Außerdem können hier auch Einträge gelöscht und Berechtigungen geändert werden. In diesem Fall funktionen für die betreffenden Personen die Links nicht mehr. Es besteht auch die Option, Links direkt von vornherein so zu vergeben, dass sie ein beliebig einstellbares “”Verfallsdatum”” bekommen.

Dropbox im Test – Dokumente online bearbeiten

Unseren Dropbox Erfahrungen 2020 zufolge klappt das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten via Microsoft und Google ganz ohne Probleme. Die gespeicherten Daten lassen sich sowohl online im Microsoft Office, als auch in der Browser-basierten Office Suite von Google öffnen und bearbeiten. Bei beiden Online-Office-Lösungen können Dokumente gemeinsam in Echtzeit bearbeitet werden. Allerdings musst du für die Bearbeitung in den Google-Tools auch über ein Google-Konto verfügen. Leider lässt ich ein direkter Link zum Bearbeitungsfenster laut unserem Dropbox Test nicht senden, sondern du erhältst lediglich eine Vorschau-Ansicht, was unserer Ansicht nach in unseren Dropbox Bewertungen ein ziemliches Manko beim gemeinsamen Bearbeiten von Dokumenten darstellt.

Dropbox Erfahrungen 2020 – Wie steht es um die Sicherheit?

Im Grunde solltest du dich hier fragen, wie hoch deine Anforderungen sind. Um hin und wieder Dateien, die nicht geheim sind, zu teilen oder zu synchronisieren ist nach unserem Dropbox Test die Datensicherheit durchaus gewährleistet. Auf Unternehmensservern verspricht der Dienst eine 256Bit Verschlüsselung. Den Übertragungsweg von deinem Endgerät zu den entsprechenden Servern sichert Dropbox via SSL/TLS sowie per 128Bit AES. Zusätzlich bietet der Dienst eine sogenannte Zweistufige Authentifizierung. Über die Kompatibilität zu Boxcryptor lässt sich darüberhinaus eine weitere Sicherheitsebene schaffen. Im Rahmen unserer Untersuchungen für die Dropbox Bewertungen ergab sich außerdem, dass sich die meisten Dropbox-Server in den USA befinden. Hier hier werden die Daten aller Privatkunden mit 128Bit AES oder mit 256 Bit AES gespeichert, was für die Verschlüsselung von Daten mit höchster Geheimhaltungsstufe geeignet ist (military-garde-security). Verfügst du über ein europäisches Business-Konto mit einem Unternehmen über 250 Mitarbeitet, hast du bei Dropbox auch die Option, deinen Daten auf einem deutschen Server abspeichern zu lassen.

Sicherheitslücken

In puncto Sicherheit rangiert unseren Dropbox Erfahrungen 2020 zufolge der Anbieter allerdings nur im Mittelfeld, da in der Unternehmensgeschichte von Dropbox schon verschiedene Sicherheitslecks auftauchten. Unabhängige Dropbox Testberichte bestätigen mehrere Vorfälle. So hat der Dienst im Jahre 2011 beispielsweise über einen Zeitraum von 4 Stunden beim Login alle beliebigen Passwörter beim Einloggen akzeptiert. Um maximale Sicherheit zu gewährleisten, empfiehlt sich daher ein Dienst der die sogenannte Zero-Knowledge-Architektur bietet, die unserer Kenntnis nach bisher noch keine Sicherheitslücken aufgewiesen hat. Auch kannst du zusätzlich deine Daten mit einer externen Boxcryptor Software vor dem Hochladen in die Dropbox verschlüsseln. Für Sicherheitskopien und Backups deiner Daten ist Dropbox auch eher weniger geeignet.

Dropbox Mobil

Mobil gibt es Dropbox als App für iPhone, iPad, Android sowie für Windows Phone. In unserem Dropbox Test auf Android stellte sich optisch die App ganz ähnlich dar, wie auf der Browser-basierten Anwendung auf dem Desktop. Das Downloadpaket überraschte durch seine Größe, denn es umfasste ganze 38 Megabyte. Ein weiterer Wermutstropfen: Standardmäßig lädt man über die App nicht etwa direkt die Dropbox-Daten herunter. Sie werden lediglich angezeigt. Willst du deine Dateien also auf dein Mobilgerät laden, musst du erst auf die Option “”offline verfügbar”” gehen. Im Menü “”offline”” kannst du dann die heruntergeladenen Dateien finden. Negativ fiel außerdem auf, dass es über die App nicht möglich ist, komplette Ordner downzuloaden, sondern nur einzelne Dateien, was als Minuspunkt in unsere Dropbox Bewertungen einfließt. Allerdings zeigen unsere Dropbox Erfahrungen 2020, dass es möglich ist, festzulegen, dass mobil aufgenommene Fotodateien automatisch in der Dropbox gespeichert werden. Dieses Feature bieten aber auch die meisten Konkurrenten an. Weiter kannst du über die App, deine Bilder nachbessern, zurechtschneiden und bearbeiten, was allerdings auch kein extrem aufregendes Feature ist, da die meisten Kameras, diese Option sowieso automatisch mit anbieten.

Unsere Dropbox Testberichte zum Support

In unsere allgemeinen Dropbox Bewertungen fließt natürlich auch die Qualität des Supports mit ein. Positiv hervorzuheben sind die ausführlichen Hilfeseiten in deutscher Sprache, die den Dienst sehr gut erklären und auch viele nützliche Lösungen für die unterschiedlichsten Probleme aufzeigen. Dennoch ist die Beantwortung individueller Supportanfragen eher als mau zu betrachten. Dies liegt sicherlich an der hohen Zahl der User. Über ein Kontaktformular wird direkt die Wichtigkeit ausgefiltert, denn man muss angeben ob man lediglich über einen Basis- oder einen Plus-Account verfügt. Als Business-Account Inhaber wird die Anfrage schneller beantwortet, was für uns schlichtweg ein No-Go darstellt.

Dropbox Erfahrungen 2020 – Unser Fazit

Unserem Dropbox Test zufolge ist der Dienst ein zuverlässiger Cloud Speicher, der allerdings einige Nachbesserungen vertragen könnte, um mit der Konkurrenz am Markt mithalten zu können. Die Dropbox Preise sind dem Dienst zwar angemessen. Leider lässt sich eine Variante, die monatlich unter 10,- Euro liegt, im Gegensatz zu anderen Anbietern vermissen. Die Benutzung sowie der Dropbox Download auf dem Desktop verdient ein Daumen hoch, was aber durch mangelnden Support wieder ausgeglichen wird. Alles in allem hält der Dienst im Großen und Ganzen, was er verspricht. Dennoch lohnt sich ein Vergleich mit anderen Cloud Speicher Anbietern.

  1. Für viele Dokumente ok

    Man kann sowohl Dokumente als auch Bilder und große Ordner sehr gut ablegen

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