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Erfahrungen mit MagentaCLOUD

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MagentaCLOUD Test und Erfahrungen 2020 ▷ Ausführlicher Testbericht

MagentaCLOUD von der Telekom im Test

MagentaCLOUD Test: MagentaCLOUD Bewertungen zum Dienst der Telekom

Einige unabhängige Experten haben MagentaCLOUD einem Test unterzogen. Dabei hat sich herausgestellt, dass das Angebot der Telekom auf Servern basiert, die ihren Standort in Deutschland haben. Wer einen Festnetz- oder Mobilfunkanschluss bei dem Anbieter unterhält, kann 25 Gigabyte (GB) Speicher in der Cloud kostenfrei nutzen. Damit zeigt der Telefonriese, dass er mit harten Bandagen gegen Konkurrenten aus anderen Staaten vorgehen kann. Doch ist diese Speicherkapazität ausreichend? Welche sonstigen Vorteile bietet die MagentaCloud nach Erfahrungen von Kunden?

MagentaCLOUD Testberichte: Telekom Cloud im Überblick

Trotz der restriktiven Datenschutzgesetze in Deutschland fühlen sich Kunden der Telekom mit dem Cloud-Speicher des Telefongiganten sicher. Der Vorteil des Dienstes liegt für viele Telekom-Kunden gerade darin, dass der Serverstandort in Deutschland liegt. Denn hierzulande müssen Nutzer nicht damit rechnen, von geheim agierenden Behörden ausspioniert zu werden, wie es in anderen Staaten vorkommen kann. Der Anbieter muss sich schließlich nach den hiesigen gesetzlichen Vorgaben richten. Doch es gibt einige weitere Gründe für die Auswahl des Cloud-Angebotes.

Der MagentaCLOUD Test hat gezeigt, dass das Angebot der Telekom eine starke Ähnlichkeit mit dem offensichtlichen Vorbild Dropbox aufweist. Der Telefongigant beschränkt sich bei seiner Offerte ebenso auf das Wesentliche. Das kommt insbesondere Kunden zugute, die sich nicht gut mit dem Dienst auskennen und ihre Daten schnell in der Cloud speichern oder teilen möchten. Das Anerbieten der Telekom richtet sich vorwiegend an Privatnutzer, obwohl ebenso Geschäftsleute davon profitieren können. Wer keinen Vertrag mit dem Telefonriesen abgeschlossen hat, kann immerhin noch zehn GB Speicher kostenfrei in der MagentaCLOUD nutzen. Für Telekom Kunden stehen dagegen 25 GB ohne einen zusätzlichen Aufpreis zur Verfügung.

MagentaCLOUD Testberichte über die kostenpflichtigen Pakete

Die Telekom bündelt den Cloud-Speicher bei den kostenpflichtigen Paketen mit einem E-Mail-Account unter der hauseigenen Domain @t-online.de. Die preisliche Staffelung beginnt bei 4,95 Euro im Monat. Dafür erhalten Kunden 50 GB Speicher in der Cloud. Daneben werden 15 GB E-Mail-Speicher zur Verfügung gestellt. Für 9,95 Euro pro Monat erhalten Nutzer 100 GB für ihre hochgeladenen Dateien und ebenso 15 GB für E-Mails. Auf den ersten Blick ist die Anwendung einfach gestaltet. Kunden können die Hauptfunktionen Synchronisation, Speichern und Teilen nutzen. Die Cloud-Lösung der Telekom kommt ebenso wie Dropbox weitestgehend ohne eine Benutzeroberfläche aus.

MagentaCLOUD Test: diese Funktionen stehen Nutzern zur Verfügung

Im MagentaCLOUD Test, den unabhängige Experten durchführten, kann der zur Verfügung stehende Speicherplatz, so wie es für Cloud-Dienste üblich ist, nach Belieben bespielt werden. Dafür können Nutzer ihre Daten über eine Software oder App verwalten, die für alle gängigen Betriebssysteme wie Windows, Mac OS, Android oder iOS zur Verfügung steht. Die installierte Anwendung erstellt zu diesem Zweck einen Ordner auf dem jeweiligen System, von wo aus Verwender Daten geräteübergreifend synchronisieren können. Daneben ist ebenso möglich, Unterordner abzugleichen.

MagentaCLOUD Erfahrungen 2020: Wie gut ist das Angebot der Telekom?

Im MagentaCLOUD Test erscheint es zunächst fraglich, ob das Angebot auf dem internationalen Parkett mithalten kann. MagentaCLOUD Erfahrungen von Nutzern haben ergeben, dass die technische Lösung in einigen Punkten Anlass zu Bedenken gibt. Unter Umständen müssen einige Dinge nachgebessert werden. Das betrifft insbesondere die Geschwindigkeit, mit der die Software bei der Synchronisierung von Daten reagiert. Außerdem werden Änderungen nicht in allen Fällen zuverlässig abgespeichert. Nutzer sollten den Dienst der Idee nach einfach bedienen können. Nach einer MagentaCLOUD Erfahrung, scheint das Feature zur Wiederherstellung von Daten zudem eher umständlich bedienbar zu sein.

Ein weiterer Punkt, der nach einer MagentaCLOUD Bewertung unabhängiger Tester Anlass zur Sorge bietet, ist der hohe Anteil an Speicher, der für bereits gelöschte Daten zur Verfügung gestellt wird. Das hat den Vorteil, dass versehentlich entfernte Dateien schnell wiederhergestellt werden können. Allerdings könnte sich das im Umkehrschluss als Falle herausstellen, wenn der Speicherplatz schneller schwindet als beabsichtigt. Eine höhere Komprimierung könnte Abhilfe schaffen. Falls das gigantische Unternehmen in dieser Hinsicht nicht nachbessert, könnte es dazu führen, dass das Angebot hinter den vielen anderen Offerten anderer Unternehmen zurückbleibt.

MagentaCLOUD Bewertungen zur Installation und Einrichtung der Software

Die Anwendung, die von der Telekom zur Verfügung gestellt wird, lässt sich nach einer MagentaCLOUD Bewertung einfach herunterladen. Beim Prozess der Einrichtung wird im MagentaCLOUD Test festgehalten, dass Nutzer mit der Software Daten nach Belieben hoch- und herunterladen können. Es gibt eine lokale Benutzeroberfläche. Bei Verwendung ist die MagentaCLOUD Software als Icon in der Systemleiste sichtbar. Der Cloud-Ordner lässt sich auf dem Desktop wiederfinden. Verwender können auf das Icon klicken und darüber ein Menü mit allen Grundfunktionen anzeigen lassen.

MagentaCLOUD Bewertung zum Betrieb

Im Menü wird die Belegung des Speichers in Prozent sowie der Status aller aktuellen Uploads angezeigt. Überdies können Nutzer nach MagentaCLOUD Erfahrungen das derzeitige Geschehen pausieren lassen. Außerdem können darüber alle Cloud Dateien im lokalen Ordner oder in der Cloud abgerufen werden. Dabei wird der Webbrowser automatisch gestartet. Die weiteren Einstellungsoptionen sind übersichtlich dargestellt und können einfach über einen Mausklick ausgewählt werden. Das Programm ist überwiegend selbsterläuternd und kann beinahe intuitiv bedient werden. Es gibt einen Reiter “Synchronisation”, darüber können Nutzer einzelne Dateien oder ganze Ordner von der Funktion des Abgleichs ausschließen. Wer möchte, kann unter den erweiterten Einstellungen selbst einen Proxy-Server bestimmen.

MagentaCLOUD Erfahrungen mit der Datensicherung

Vom Prinzip funktioniert der Cloud-Speicher, indem er Anwendern erlaubt, über ein lokales Endgerät Daten in ein bestimmtes Verzeichnis im Internet zu laden. Dieser gilt für neue ausgewählte Dateien sowie für ganze Ordner gelten. Die Software der Telekom funktioniert nach einer MagentaCLOUD Erfahrung, indem sie, nachdem sie aktiviert wurde, im Hintergrund läuft und Daten in der Cloud bei Änderungen entsprechend aktualisiert. Falls ein weiterer Rechner mit demselben Account verbunden ist, werden alle aktualisierten Dateien auf das Gerät in den entsprechenden Ordner heruntergeladen.

Der Datenabgleich wird in Echtzeit durchgeführt oder falls ein Gerät mit der Cloud verbunden wird. An dieser Stelle muss jedoch angemerkt werden, dass es bei der Synchronisierung im MagentaCLOUD Test in einigen Fällen zu Fehlern beim Abgleich gekommen ist. Ordner wurden nicht ordnungsgemäß synchronisiert. Daher müssen Nutzer vielfach prüfen, ob der Vorgang tatsächlich automatisch erfolgt ist. Andernfalls muss der Vorgang manuell erneut angestoßen werden. Laut der MagentaCLOUD Testberichte unabhängiger Experten wurde dieser Umstand als nachbesserungswürdig angemerkt.

MagentaCLOUD Erfahrungen 2020: Daten synchronisieren und teilen

In einem MagentaCLOUD Test ermöglicht das Angebot der Telekom, die Cloud-Software auf beliebig vielen Endgeräten zu installieren. Sobald die entsprechenden Nutzerdaten in die Log-in Felder der Anwendung eingefügt werden, erfolgt der Zugang zur Software und der Rechner verbindet sich automatisch mit der Cloud. Laut der MagentoCLOUD Testberichte werden ab diesem Zeitpunkt alle Änderungen der Daten, die innerhalb des Cloud-Ordners erfolgen, auf jeden Rechner übertragen, der mit dem Programm verbunden ist.
Wer möchte, kann unter den “Einstellungen” innerhalb des Computerprogramms den Speicherort des Cloud-Ordners bestimmen sowie bestimmte Verzeichnisse von dem Abgleich ausschließen. Zu diesem Zweck muss lediglich ein entsprechendes Häkchen im Verzeichnisbaum gemacht werden.

MagentaCLOUD im Test: Wie gut ist die Sicherheit nach MagentaCLOUD Bewertungen?

Die Telekom verschlüsselt Daten üblicherweise bereits im Transit. Dafür wird SSL in Verbindung mit TSL verwendet. Damit werden Nutzerdaten vor dem Zugriff unbefugter Dritter gesichert. Allerdings werden die Daten auf den Servern des Anbieters selbst nicht verschlüsselt. Wer Wert auf eine Codierung seiner Dateien legt, hat jedoch die Möglichkeit, einige selektierte Ordner innerhalb der Cloud über eine Ende-zu-Ende-Codierung auf Seiten des Clients gegen fremden Zugriff zu versichern. Diese Anwendung steht jedoch lediglich Nutzern zur Verfügung, die wenigstens einen ein Terabyte umfassenden Speicherplatz gebucht haben.

Für die Verwendung dieser Option können für die entsprechenden Ordner Passwörter vergeben werden. Diese dürfen jedoch auf keinen Fall verloren gehen. Denn die Dateien sind erst nach Eingabe des Keywords aufrufbar. Nach einer MagentaCLOUD Bewertung eines Nutzers wird angemerkt, dass nicht jeder Kunde gleich ein Premium-Paket buchen möchte. Wer eines der einfacheren Angebote der Telekom nutzt, verfügt über keinerlei Möglichkeit, seine Daten innerhalb der Cloud zu sichern. Nach MagentaCLOUD Bewertungen besteht Unsicherheit hinsichtlich des Verbleibs der Dateien, falls sensible Daten in der Cloud gespeichert werden.

MagentaCLOUD Bewertungen laut der MagentaCLOUD Testberichte

MagentaCLOUD Erfahrungen 2020 zufolge, die im MagentaCLOUD Test beschrieben wurden, ist der Serverstandort Deutschland nicht unbedingt als günstig zu bewerten. Die Datenschutzgesetze hierzulande fallen wesentlich strenger aus als in anderen Staaten wie beispielsweise in den USA. In Verbindung mit den Ermittlungen gegen terroristische Vereinigungen liegt die Hemmung, auf Daten von Privat- oder Geschäftspersonen in den USA wesentlich niedriger als innerhalb der EU.

Jedoch sollten Nutzer vorab überlegen, ob sie ihre Daten auf der weitestgehend unverschlüsselten Telekom Cloud ablegen möchten. Denn Cyber-Gruppen und kriminelle Hacker werden nichtsdestotrotz versuchen, an unverschlüsselte Daten zu gelangen, die im Internet hinterlegt werden. Die Datenschutzgesetze in Deutschland werden diesen Gruppierungen keinen Einhalt gebieten.

Vor- und Nachteile laut MagentaCLOUD Testberichte

Nach MagentaCLOUD Erfahrungen 2020 zeigte sich, dass das Angebot der Telekom eine ansehnliche Alternative zu Dropbox bietet. Nutzer können je nachdem, ob sie nun Kunde bei der Telekom sind oder nicht, einigen Speicherplatz kostenlos verwenden. Das Hosting wird in Deutschland angeboten. Das Unternehmen beweist, dass es möglich ist, eine einfache bedienbare Software zur Verfügung zu stellen, die sich auf das Wesentliche beschränkt. MagentaCLOUD Bewertungen zufolge eignet sich das Angebot der Telekom gut für Einsteiger. Für Anfänger ist es eine gute Lösung, um Daten zu speichern, beziehungsweise diese mit anderen Verwendern zu teilen.

Vorteile im Überblick:

  • einfache Bedienbarkeit
  • deutschsprachige Benutzeroberfläche mit klarer Menüführung
  • zwischen 10 und 25 GB gratis
  • Passwortschutz

Nachteile:

  • Scheinbar einige Bugs bei der Synchronisierung
  • Software zeigt sich im MagentaCLOUD Test eher schwerfällig
  • unpraktische Wiederherstellung – zu viel Speicherbelegung
  • die Telekom bietet keinen zuverlässig erreichbaren Kundensupport

Fazit: teilweise positive MagentaCLOUD Erfahrungen 2020

Laut der MagentaCLOUD Testberichte zeigten sich einige Probleme, die sich bei der Verwendung des Internetspeichers negativ auswirken können.
Die Datenwiederherstellung blockiert nach MagentaCLOUD Erfahrungen zu viel Speicherplatz. Wer die Speicherstände einzelner Dateien wiederherstellen möchte, sieht sich nach MagentaCLOUD Erfahrungen schnell einigen Problemen gegenüber und ist dazu gezwungen, alle verfügbaren Cloud-Daten zurückzuholen. Laut einer MagentaCLOUD Erfahrung kann es vorkommen, dass es bei der Synchronisation zu Problemen kommt. Manuell gelöschte Dateien stellen sich beispielsweise automatisch beim Abgleich wieder her. Die Telekom ist daher dazu angehalten, an einigen Punkten nachzubessern.

Wer über die Probleme, die sich bei der Nutzung der Cloud zeigen hinwegsieht, kann nach einer MagentaCLOUD Bewertung ein attraktives Angebot nutzen, dass sich als gute Alternative zu Dropbox anbietet. Die Benutzeroberfläche ist einfach sowie übersichtlich gestaltet. Alles ist in deutscher Sprache verfasst. Der Datenschutz erfolgt wie gewohnt nach hiesigen Vorschriften. Nutzer, die sich nicht den Geheimdiensten aussetzen möchten, die in den Vereinigten Staaten und in anderen Ländern mit ähnlichen Vorschriften vorherrschen, kann mit dem Telekom Angebot durchaus zufriedengestellt werden.

  1. Einfach bedienbare, deutsche Cloud-Lösung

    Die Installation war sehr einfach und ist auf meinen verschiedenen Geräten Nutzbar – für mich wichtig Windows und Mac. Die Backup-Funktion könnte noch etwas übersichtlicher sein aber ansonsten bin ich sehr zufrieden.

  2. Einfache Einrichtung aber vergleichsweise langsam

    Ich finde die Installation und Einrichtung einfach und vor allem ist es der gleiche Anbieter wie für Internet und TV – sdozusagen “alles aus einer Hand”. Die MagentaCLOUD ist auch geräteübergreifend nutzbar (Win, Mac, iOS, Android). Aber im Vergleich zu anderen Cloudanbietern ist es sehr langsam, hat sehr schlechte Backup-Funktion/Versionierung und die kostenpflichtige Pakete müßten mehr GB enthalten. Darum nur 3/5 Sterne.

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